Der Pfäffikersee ist Teil der grössten Moorlandschaft des Kantons Zürich und mit den angrenzenden Mooren einer der wertvollsten Lebensräume für seltene und bedrohte Pflanzen- und Tierarten.
Als Natur- und Landschaftsschutzgebiet sowie Wasser- und Zugvogelreservat von nationaler Bedeutung ist das Gebiet geschützt. Insbesondere Flachwasserzonen, Ufer und Schilfgürtel gehören zu den besonders sensiblen und wertvollen Lebensräumen eines Sees. Der Pfäffikersee ist aber auch ein beliebtes Erholungsgebiet. An schönen Tagen zieht es viele Menschen ans Wasser: zum Baden, Spazieren, Stand-up-Paddeln oder zum Verweilen am Ufer.
Regeln für ein gutes Miteinander
Damit Erholung und Naturschutz nebeneinander Platz haben, braucht es klare Regeln und Rücksichtnahme. Die Erholung im Naturschutzgebiet ist erlaubt und verständlich, jedoch nur dort und so, wie es mit dem Schutz der Natur vereinbar ist. Besonders brütende, rastende und mausernde Wasservögel sowie Schilf- und Schwimmblattbestände und ihre Bewohner reagieren empfindlich auf Störungen. Deshalb ist auch das Baden ab den Fischer- und Beobachtungsstegen ausdrücklich verboten und entsprechend unmissverständlich signalisiert. Der Zugang zum See ist aber an verschiedenen offiziellen Einwasserungsstellen erlaubt.
Damit Erholung und Naturschutz nebeneinander Platz haben, braucht es klare Regeln und Rücksichtnahme. Die Erholung im Naturschutzgebiet ist erlaubt und verständlich, jedoch nur dort und so, wie es mit dem Schutz der Natur vereinbar ist. Besonders brütende, rastende und mausernde Wasservögel sowie Schilf- und Schwimmblattbestände und ihre Bewohner reagieren empfindlich auf Störungen. Deshalb ist auch das Baden ab den Fischer- und Beobachtungsstegen ausdrücklich verboten und entsprechend unmissverständlich signalisiert. Der Zugang zum See ist aber an verschiedenen offiziellen Einwasserungsstellen erlaubt.
Offizielle Einwasserungsstellen
Neue Tafeln werden noch diesen Sommer an den offiziellen Einwasserungsstellen angebracht. Sie informieren über die geltenden Regeln auf dem Wasser und listen diese in Stichpunkten auf. Die wichtigsten Regeln sind:
Neue Tafeln werden noch diesen Sommer an den offiziellen Einwasserungsstellen angebracht. Sie informieren über die geltenden Regeln auf dem Wasser und listen diese in Stichpunkten auf. Die wichtigsten Regeln sind:
- Anlanden sowie Ein- und Auswassern, auch mit Stand-up-Paddel (SUP), Schlauchbooten und anderen Schwimmkörpern ist nur an den bezeichneten Stellen erlaubt.
- Die mit gelben Bojen markierten Seeschutzzonen dürfen nicht befahren oder durchschwommen werden.
- Zu Schilf- und Schwimmblattbeständen ist mit Booten, SUP und Schwimmkörpern ein Abstand von mindestens 25 Metern einzuhalten.
- Schwimmkörper aller Art mit Maschinenantrieb sind verboten.
- SUP, Boote und Schwimmkörper sollen vor dem Einwassern gereinigt werden, damit keine invasiven Arten (z.B. Quagga-Muschel) eingeschleppt werden.
Der Rangerdienst informiert
Der Rangerdienst ist im Auftrag des Kantons rund um den Pfäffikersee und mit Kajaks auch auf dem Wasser unterwegs. Er informiert, sensibilisiert und weist auf die Schutzbestimmungen hin. Oft genügt ein Gespräch. Werden Regeln jedoch grob missachtet, Tiere gestört oder geschützte Lebensräume beeinträchtigt, können Übertretungen angezeigt und gebüsst werden. Erholungssuchende sind am Pfäffikersee willkommen. Doch der Respekt und die Rücksicht gegenüber der Natur sind die Grundlage dafür, dass der Pfäffikersee auch künftig für alle zugänglich und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum bleibt.
Der Rangerdienst ist im Auftrag des Kantons rund um den Pfäffikersee und mit Kajaks auch auf dem Wasser unterwegs. Er informiert, sensibilisiert und weist auf die Schutzbestimmungen hin. Oft genügt ein Gespräch. Werden Regeln jedoch grob missachtet, Tiere gestört oder geschützte Lebensräume beeinträchtigt, können Übertretungen angezeigt und gebüsst werden. Erholungssuchende sind am Pfäffikersee willkommen. Doch der Respekt und die Rücksicht gegenüber der Natur sind die Grundlage dafür, dass der Pfäffikersee auch künftig für alle zugänglich und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum bleibt.




