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In den Riedflächen zwischen Auslikon und Ötschbüel sind Rehe besonders gut zu beobachten. Im Winter sind die Tiere sehr gesellig, werden jetzt aber langsam wieder zu Einzelgängern. Wer genau hinschaut bemerkt, dass die Männchen ein frisches Geweih tragen. Dieses ist jetzt noch mit einem behaarten Hautüberzug – dem sogenannten Bast – versehen. Ist das Geweih ausgewachsen, stirbt die durchblutete Basthaut ab und die Rehböcke fegen im Verlauf vom Frühling ihr Geweih an Sträuchern und jungen Bäumen blank. Im Frühsommer ist ihr Kopfschmuck bereit für den Einsatz in Revierkämpfen.

Film: Naturzentrum Pfäffikersee

Reh mit Bastgeweih
Rehe im Robenhauserriet (Foto: Jonas Landolt)

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