Der Frühling hat begonnen. Schon länger tragen viele Weiden im Naturschutzgebiet Kätzchen, die jetzt zu blühen beginnen. Im frühen Frühling sind sie eine wichtige Pollen- und Nektarquelle für sehr viele Insekten, insbesondere auch für neun Wildbienenarten, die sich auf Weidenpollen spezialisiert haben. Eine der auffälligsten, die sich emsig an die Arbeit macht, ist die Weiden-Sandbiene. Das Weibchen gräbt sein Nest bis 60cm tief in sandigen Boden und lagert ein Gemisch aus Nektar und ausschliesslich Weidenpollen in einzelne Brutkammern ein. Auf diesen Larvenproviant legt die Biene ein Ei und verschliesst die Kammer. Die Bienenlarven entwickeln sich im Verlaufe eines Jahres gut geschützt unter der Oberfläche und verlassen erst im nächsten Frühling – wieder genau zur Blütenzeit der Weiden – das Nest als ausgewachsene Bienen.

Weiden-Sandbiene
Weibchen der Weiden-Sandbiene auf einer Blüte der Purpur-Weide (Foto: Albert Krebs)

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